Der Lockruf der Repperbahn


Auf der Repperbahn in Hamburg gibt es nur noch ein Lokal in dem auf der Bühne Life-Sex gezeigt wird. Es ist das Safari. Um den Laden voll zu bekommen und Gäste in das Lokal zu holen, gibt es die sogenannten Koberer. Es sind die netten Herren, die vor dem Lokal die Leute ansprechen, ob sie nicht Lust hätten, sich eine Life-Show anzusehen. Für eine Getränkebestellung von 30,- € kann man sich hier die Life-Show ansehen. Da das richtige Nachtleben auf der Reeperbahn erst so ab 22.00 Uhr losgeht, ist das Lokal vorher recht leer und auf eventuelle Gruppen aus Reisebussen angewiesen. Auch im bekannten Dollhouse, geht es erst zu fortgeschrittener Stunde richtig los. Im Gegensatz zum Safari gibt es im Dollhouse keinen Schmuddelsex. Hier bemühen sich die Table-Tänzerinen um Blickkontakt zu den Besuchern um an ihren Tisch gebucht zuwerden. Mit den Dollhouse-Dollarn bekommen sie ihr Trinkgeld auf den nachten Körper geheftet. Auch sie müssen sich bemühen mit ihrer Anziehungkraft die Kunden an sich zu binden. Je besser sie tanzen, je mehr sie flirten, desto höher ist ihr Verdienst.

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